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Die Centrale für Mediation ist eine der größten Vereinigungen von Mediatoren/innen im deutschsprachigen Raum. Unser Anliegen ist die Förderung der Mediation und anderer Methoden konsensualer Streitbeilegung in allen gesellschaftlichen Bereichen.

Nutzen Sie unser Internetangebot sowie unseren Mediatorenpool für alle Informationen rund um alternative Konfliktlösungsmethoden.
 



Online-Mediation

Persönliche Verhandlungen sind infolge der Pandemie auch nach Lockerung der Kontakt- und Reisebeschränkungen erheblich erschwert; viele Verhandlungen und Mediationen werden daher über Videokonferenz-Plattformen fort- und durchgeführt. Für eine gute und effiziente Online-Konfliktlösung bedarf es indessen Strategien - nicht nur in Corona-Zeiten.

Wie die Streitbeilegung auch unter den erschwerten Bedingungen der virtuellen Kommunikation gelingen kann, lesen Sie in einem grundlegenden Beitrag Online-Mediation (Teil 1) von Ulla Gläßer, Nora Sevbihiv Sinemillioglu und Felix Wendenburg in der aktuellen ZKM 3/2020 (auch im kostenlosen Probeabo).

 


Nachrichten


Aktuell in der ZKM
Professor Dr.  Rohe lehrt an der Universität Erlangen, kennt arabische Kultur und Scharia, forscht zu Konflikten in Familie, Gemeinde und Politik. Er hinterfragt gängige Einschätzungen des Islam als problematisch und hebt die sozio-politischen Herausforderungen unserer multikulturellen Gesellschaft hervor. Im Interview mit Prof. Dr. Angela Mickley formuliert Rohe Handlungsbedarf: 1. Kenntnis und Wertschätzung soziokultureller Vielfalt erweitern, 2. Zugewanderte mit struktureller und finanzieller Unterstützung dringend integrieren, 3. Grundsätze unserer liberal-demokratischen Gesellschaft in Konflikten verständlich machen und durchsetzen.

Die Bayer AG zieht ihren Antrag auf Zustimmung zu dem US-Glyphosat-Vergleich zurück. Wie das Handelsblatt berichtet, wird der Konzern einen neuen Vorschlag ausarbeiten, um sich vor zukünftigen Roundup-Klagen zu schützen. Grund ist die Kritik eines Bundesrichters.

Für viele Unternehmen läuft ohne Plattformen wie Amazon oder Google nichts mehr. Sie sind auf das Wohlwollen der meist im Sillicon Valley ansässigen Weltkonzerne angewiesen. Das hat auch die EU erkannt und für dieses ungleiche Machtverhältnis neue Vorschriften erlassen, die seit dem 12.7.2020 gelten. Damit sollen die Rechte von Unternehmern gegenüber Plattformen und Suchmaschinen (platform to business - P2B) gestärkt werden.

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