BVI-Ombudsstelle: Zahl der Beschwerden steigt

Bei der Ombudsstelle für Investmentfonds des BVI ist die Zahl der eingehenden Beschwerden geprellter Anleger gestiegen. "Die Eingänge beruhen zu einem wesentlichen Teil auf allgemeinen Anfragen, die wir zügig klären konnten. Im dritten Quartal 2018 verzeichneten wir 28 Eingänge gegenüber 23 im zweiten Quartal 2018 oder 12 im dritten Quartal 2017", berichtet Gerd Nobbe, Ombudsmann des BVI.

Insgesamt gingen von Januar bis September 74 Verbraucheranfragen ein. Zum Vergleich: In den ersten neun Monaten 2017 waren es 52. Bei den Beschwerdethemen lassen sich Nobbe zufolge nach wie vor keine besonderen Vorkommnisse vermelden. Im Vordergrund der Verbraucherbeschwerden stehen fondsbasierte Altersvorsorgeverträge. Beim klassischen Fondsgeschäft gebe es auch weiterhin kaum Probleme.

Verlag Dr. Otto Schmidt vom 24.10.2018 11:23
Quelle: www.dasinvestment.com

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