Ostring: Landkreis Harburg stimmt Mediation zu

Der Streit um die geplante Ortsumgehung „Buchholzer Ostring“ im Landkreis Harburg soll  - nach Empfehlung des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg - mit Hilfe eines Mediationsverfahrens gelöst werden.

Darauf konnten sich Anfang Januar Landrat Rainer Rempe mit dem Buchholzer Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse sowie den Fraktionsvorsitzenden des Buchholzer Stadtrats und des Kreistags verständigen. Es wurde entschieden, ein Mediationsverfahren bei einem Güterichter des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg zu beantragen. Im Zuge dessen wird das laufende Berufungsverfahren ausgesetzt.

Die Diskussion über die geplante Ortsumgehung war in Buchholz nach der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg vom 22. August 2014 erneut entfacht. Die Gerichtsentscheidung hatte die Planung der Ortsumgehung „Buchholzer Ostring“ für ungültig erklärt.

Verlag Dr. Otto Schmidt vom 21.01.2015 10:47
Quelle: PM Landkreis Harburg vom 9.1.2015

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