Ombudsstelle Geschlossene Fonds übernimmt gesetzliche Schlichtungsaufgabe

Der Ombudsstelle Geschlossene Fonds e.V. (OGF) sind am 4. Juli 2014 die Schlichtungsaufgaben nach dem Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) übertragen worden.

Die neue Verfahrensordnung der Ombudsstelle wurde bereits am 19. Juni 2014 vom Bundesministerium der Finanzen im Einverständnis mit dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz genehmigt.

Damit ist und bleibt die OGF verantwortlich für alle Streitigkeiten mit Unternehmen, die sich der Ombudsstelle angeschlossen haben. Derzeit werden mehr als 400 geschlossene Fonds durch das Verfahren abgedeckt. Anleger, die sich im Beschwerdefall informieren wollen, ob ihre Beteiligung darunter ist, können dies hier tun.   

Die Ombudsstelle bietet Anlegern die Möglichkeit, Meinungsverschiedenheiten im Zusammenhang mit ihrer Beteiligung von einer unabhängigen und neutralen Ombudsperson rechtskundig klären zu lassen. Die Ombudspersonen sind Dr. Inga Schmidt-Syaßen und Dr. Fritz Frantzioch. Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 hat die OGF bereits über 900 Verfahren bearbeitet.

 

Verlag Dr. Otto Schmidt vom 27.08.2014 09:50
Quelle: PM Ombudsstelle Geschlossene Fonds vom 8.7.2014

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